Sonntag, 19. August 2012

Aletschgletscher

Ich leide unter dieser Affenhitze. Grund genug, in solchen Momenten in die Berge zu flüchten. Möglichst hoch hinauf. Es kann nicht genug hoch sein.















So war ich heute auf einer Wanderung entlang des Aletschgletschers. Wenn man ihn sieht, gerät man schnell einmal ins Meditieren, und der Alltag mit seinen Problemen und Problemchen ist längst nicht mehr präsent. Von ihm geht eine atemberaubende Kraft aus, die in sich ruht. Es scheint, als stünde etwas Zeitloses vor uns. Etwas, das uns in jeder Hinsicht überleben wird. Das Menschliche und allzu Menschliche relativiert sich in seiner Gegenwart gewaltig. Umso mehr werde ich ihn wiederholt aufsuchen müssen. 

1 Kommentar:

  1. vom Rhein her entlang der Tamina in die Tamina-Schlucht bis zur Quelle der Tamina-Therme ging es mir einen Tag später ganz ähnlich

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