Freitag, 15. März 2013

Das Grundaxiom

Letztlich erleben wir die Welt und damit unseren Alltag in Abhängigkeit unseres Grundaxioms, nämlich: ob wir die Welt als grundsätzlich gut oder grundsätzlich schlecht wahrnehmen. Nur: mein Grundaxiom ist nicht konstant, ich schwanke. Manchmal denke ich mir: doch, das Universum ist grundsätzlich gut und getragen von guten Mächten, dann wiederum:  Nein, dies hier ist eine zynische Welt des Labyrinths, das uns nur in die Irre laufen lässt. Die damit einhergehenden Pendelbewegungen sind manchmal unerträglich. 

Kommentare:

  1. Die Welt, d.h. das Universum, denke ich, ist weder gut noch schlecht.
    Hier walten die Naturgesetze auf der Erde und die Gesetze der Universen im All. Wir, als Menschlein sind nur ein winzig kleiner Teil davon, wähnen uns aber als der Mittelpunkt all dessen. Wir können es ja auch nicht anders sehen. Jede Art ist selbst dafür verantwortlich, was sie aus ihrem dasein macht und der Mensch als mächtigste Population der erde sollte eigentlich wissen, was passiert, wenn man hochmütig wird.
    Gut und schlecht hat der Mensch erschaffen.
    liebe Grüße Ulrike

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  2. So ähnlich hätte ich es wohl auch gesagt, nur kürzer:

    Das Universum ist.

    Nicht mehr und nicht weniger, es ist einfach.

    Was bleibt uns zu tun, wenn es kein Gut und Bös' gibt? Hab Spaß am Leben und sei egoistisch.

    Gibt es da Grenzen? Schade niemandem dabei!

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